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Montag, 24. August 2020

Teatime mit Auresa ( unbezahlte Werbung)


Nachdem privat so einiges los war, möchte ich euch mit Auresa bekannt machen.

Auresa  bietet seit 2018 eine große Auswahl an Tees auf der Website, Ihnen sind Fairness und Nachhaltigkeit wichtig. Beim Bezug der Teesorten spielt nicht nur die Qualität der Ware eine Rolle, sondern auch die faire Bezahlung und menschenwürdige Behandlung der Arbeiter auf den Plantagen. Der Versand erfolgt klimaneutral, das Unternehmen läuft mit Ökostrom, das könnt ihr alles auch noch einmal auf der Website nachlesen.
Der Fokus liegt auf biologischem Teeanbau, viele Sorgen sind sogar vegan. Sehr gut gefallen mir die wiederverwendbaren Gläser mit Korkverschluss, die es zusätzlich zu den recyclebaren Doypacks gibt. Beides werdet  ihr hier im Post zu sehen bekommen.
Ganz am Ende hat Auresa dann ein Angebot für euch.

Ich bekomme für diesen Post kein Geld und gebe meine persönliche Meinung wieder. Die Teesorten habe ich gratis von Auresa gestellt bekommen und dafür bedanke ich mich ganz herzlich. Alle Sorten haben mich komplett überzeugt und anlässlich meines Geburtstags nächsten Monat werde ich mir noch ein paar Sorten Tee schenken, wenn ihr auch Lust auf Tee bekommt, dann bekommt ihr bis zum 30.09.2020 auf einen Einkauf mit dem Code MEINTEE10  einen Rabatt in Höhe von 10%.


Vielen Dank an Auresa, dass ich diverse Sorten testen durfte.
Mein Mann und ich mögen sehr gerne schwarzen Tee, darum habe ich mich für Earl Grey Spezial entschieden. Wenn ich einen neuen Tee probiere, schnuppere ich immer zuerst daran. Der herb-fruchtige Duft hat mich sofort überzeugt, die erste Tasse habe ich nach Anweisung auf dem Glas zubereitet: 1 Teelöffel pro Tasse mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und drei Minuten ziehen lassen. Das Ergebnis ist ein runder, sanfter Geschmack, der uns beide voll überzeugt hat. Man kann ihn nach Belieben süßen, mit Zitronensaft oder einem Schuss Sahne verfeinern.
 

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Meine zweite Wahl ist der BIO Sonnenpunsch wenn man an dem Teeglas riecht, überwiegt der Duft von Maracuja den von Orange. Bei der Zubereitung habe ich mich für zwei Teelöffel auf eine Tasse und 9 Minuten Zeit zum Ziehen entschieden.  Die wunderschöne Farbe des Tees in der Tasse, verbunden mit einem jetzt stärkeren Orangenduft lädt zum probieren ein. Der Geschmack ist vollmundig, mit einer kaum spürbaren Bitternote. 




Bis vor zwei Jahren mochte ich Grünen Tee überhaupt nicht, bis ich durch meinen Mann an das "gute Zeug" kam und feststellte, dass grüner Tee gar nicht bitter ist. Darum habe ich mich für das BIO Grüntee Set entschieden. Ich fand es unglaublich spannend drei mir neue Sorten zu testen, fangen wir doch mit dem Nebeltee an, das Anbaugebiet in China liegt tatsächlich fast das gesamte Jahr über im Nebel und gibt dem Tee damit ein ganz besonderes Aroma. Er duftet quasi kaum, aber im Mund überrascht er mit einer natürlichen Süße, die mich fast an Honig erinnert.
Der Bancha Tee duftet tatsächlich leicht nach frisch gemähtem Rasen und er enthält wirklich wenig Koffein, von mir für euch abends getestet. Ein erfrischendes Getränk auch  gerade in der Hitze der vergangenen Tage.
Bei der Sorte BIO Satsuma denkt man doch zunächst, an einen Tee mit Zitrusfrucht, aber damit liegt man daneben. Der Tee duftet sanft-würzig, ist im Geschmack weicher als der Duft vermuten lässt, das heißt aber nicht, dass er Café schmecken würde, ganz im Gegenteil, er schmeckt voll und nach mehr.









Dienstag, 30. Juli 2019

REZENSION: Der Zauber des Hauses Ramblings von Kate Field

  • Titel: Der Zauber des Hauses Ramblings
  • Von: Kate Field
  • Erschienenen bei Goldmann
  • Format: Taschenbuch, 464 Seiten
  • ISBN 978-3-442-48815-5

Inhaltsangabe

Sie lief vor dem Leben davon und fand ihre Zukunft.
Ein stolzes Herrenhaus und eine liebenswerte Dorfgemeinschaft stellen Cassies Leben auf den Kopf.
Als Cassie Bancroft auf dem englischen Land eine Stelle als Gesellschafterin antritt, will sie ihr altes Leben hinter sich lassen. Bei Frances Smallwood, Eigentümerin von »Ramblings«, einem stolzen Herrenhaus, wagt sie einen Neuanfang. Die Bewohner des nahen Ortes Ribblemill schließen die junge Frau sofort in ihr Herz, nur Barney, Frances’ Neffe, misstraut Cassie. Er glaubt, sie habe es auf das Geld seiner Tante abgesehen. Doch dann sieht er, wie Frances unter Cassies Fürsorge aufblüht. Was aber ist mit Cassie selbst? Öffnen ihr Freundschaft, Liebe und der Zauber von Ramblings einen Weg in die Zukunft?

Rezension

Das Buch ist genau so wunderbar wie erwartet. Ich mochte es kaum aus der Hand legen.
Kate Field versteht es die Charaktere liebenswert zu machen, Cassis Bancroft, die schüchterne, junge Frau auf der Flucht vor der Vergangenheit, Frances Smallwood, die wohlhabende, ältere,selbst den brummeligen Barney, Frances' Neffe und die Dorfgemeinschaft von Ribblemill. Natürlich gibt es auch unsympathische Personen, wie die Kinder von Frances.

Cassies Auftauchen als Gesellschafterin für die reiche Frances, wird von ihrem Neffen argwöhnisch betrachtet, schließlich könnte sie hinter dem Erbe her sein.
Sehr schnell stellt sich heraus, dass Cassie ein Lichtblick im Leben der alten Dame ist und das die beiden etwas gemein haben.
Das Herrenhaus Ramblings und auch Cassie erwacht zu neuem Leben, doch kann sie der Vergangenheit entfliehen? Gibt es ein Happy End? Das könnt ihr erfahren, dafür müsst ihr nur diesen bezaubernden Roman lesen.

Wenn ich könnte, würde ich mehr als nur
5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟 geben.

Vielen lieben Dank an Goldmann für das kostenlose Bereitstellen des Rezensionsexemplares.

REZENSION: Im Luftschloss wohnt kein Märchenprinz von Christoph Dörr

  • Titel: Im Luftschloss wohnt kein Märchenprinz
  • Von: Christoph Dörr
  • Erschienenen bei Blanvalet
  • Format: Broschiert, 352 Seiten
  • ISBN 978-3-7645-0607-0
Inhaltsangabe

Eine charmante Geschichte über Familienbande, einen maroden Märchenwald und den Mut, noch einmal neu zu beginnen ...
Meeresbiologin Anna liebt ihr ruhiges Leben an der Ostseeküste und vor allem ihren Beruf. Auf Männergeschichten hat sie gerade keine Lust, wenn überhaupt sucht sie die Liebe und kein Abenteuer. Doch plötzlich ändert sich alles, denn ihre Mutter verstirbt unerwartet, und Anna muss zurück in ihre Heimat bei Köln reisen. Wer kümmert sich jetzt um ihren Bruder und den kauzigen Vater? Anna merkt, dass weder das Familienleben noch der Märchenwald, den sie dort betreiben, wirklich rund laufen. Sie denkt sich: Wenn mein Leben Kopf steht, laufe ich eben auf Händen weiter. Zwischen Renovierung, chaotischen Helfern und Schneewittchens Geheimnis findet Anna zu sich selbst und vielleicht sogar einen Märchenprinzen…


Rezension

Titel und Klappentext klangen wirklich gut, das Cover versprach auch ein modernes Märchen. Christoph Dörr ist nicht unbekannt.
Trotzdem konnte mich die Geschichte um die Meeresbiologin Anna Herzig zu keinem Zeitpunkt abholen. Schon vom ersten Kapitel an war ich genervt und gelangweilt. Wenn ich lese, möchte ich der Realität entfliehen und nicht auch noch im Bücheruniversum mit Umweltproblemen behelligt werden.

Anna lebt und arbeitet an der Ostseeküste, als unerwartet ihre Mutter verstirbt, steht sie vor einer Gewissensfrage: dort bleiben, wo sie sich wohl fühlt, oder zurück nach Köln und sich um den Vater, den geistig behinderten Bruder und den maroden Familienbetrieb, der Märchenwald, kümmern.

Leider fand ich das Buch so langweilig, dass ich mich nach fünf Kapiteln nur noch im Schnellverfahren durch das Werk geblättert habe. Da es zwischenzeitlich nicht interessanter wurde, habe ich mich lieber schnell zwei anderen Büchern aus dem Hause Blanvalet gewidmet. Die zwei habe ich selber gekauft und finde sie ganz toll, darum muss ich sie hier zusätzlich vorstellen:

Buchstäblich Liebe Von Michelle Kalus und Ali Berg
Heideblütenküsse Von Silvia Konnerth

Von mir gibt es nur drei von 5 Sternen 🌟🌟🌟
Doch lasst euch nicht davon abhalten, euch eine eigene Meinung zu bilden!

Vielen Dank an Blanvalet für das kostenlose Bereitstellen des Rezensionsexemplares.